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Fossilien - Zeugen des Lebens

 

Fossilien sind versteinerte Überreste ausgestorbener Lebewesen, die ältesten Stücke im Krahuletz-Museum stammen dem Zeitalter des Perm, 300 Mio Jahre vor heute, und wurden im Kamptal gefunden.

Fossile Tiere wie das Eggenburger Krokodil oder die Seekuh Metaxytherium krahuletzi zählen zu den Glanzstücken unserer Sammlung und begründeten ihre weltweite Bekanntheit.  

 

Machen sie eine spannende Safari durch die Erdgeschichte zu Seekühen, Delphinen, Klauentieren, Urpferden, Nashörnern, Mammuts und vielen anderen Urzeittieren.

 

 

Schachtelhalm

Die ältesten Fossilien im Krahuletz-Museum sind Überreste eines tropischen Farnwaldes aus dem Zeitalter des Perm, 300 Mio Jahre vor heute, und wurden bei Zöbing im Kamptal gefunden.

Krokodil

Das Eggenburger Krokodil, die wissenschaftliche Bezeichnung lautet Gavialosuchus eggenburgensis, lebte  vor ca. 20 Millionen Jahren in den Flußmündungen am Rande des Eggenburger Meeres, ähnlich den heutigen Gavialen und ernährte sich vorwiegend von Fischen.

Seekuh

Der wissenschaftliche Name unserer Seekühe lautet "Metaxytherium krahuletzi", sie wurden nach Johann Krahuletz, der die ersten Knochen gefunden hatte, benannt. Sie lebten vor ca. 20 Millionen Jahre  an der Küste des tropischen Eggenburger Meeres.

In der Gemeindesandgrube von Kühnring wurden sieben fast komplette Skelette von Seekühen entdeckt, die wahrscheinlich gemeinsam den Tod durch eine Sturmflut und eine Schuttlawine gefunden hatten.

Altelefant

Der Altelefant mit dem Namen "Tetralophodon longirostris" lebte vor etwa 15 Mio. Jahren in den Auwäldern entlang der Urdonau, wo er sich hauptsächlich von Laub ernährte. Trotz seiner Ähnlichkeit mit modernen Elefanten ist er nur sehr weitschichtig mit diesen verwandt. Der Schädel unseres Tetralophodons wurde 1950 beim Straßenbau in Hohenwart gefunden.